1-image 2-image 3-training1920x200 4-training1920x200 5-training1920x200 6-training1920x200 7-training1920x200 8-training1920x200 9-image
Sie sind hier: Startseite > BO-Konzept > Praxistag > Rahmenbedingungen

Rahmenbedingungen

 

Gemäß der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Berufsberatung, Schule und Wirtschaft im Bereich der Berufs- und Studienorientierung  ist die Hermann-Hesse-Schule (HHS) verpflichtet, allen Kindern, die die Klassen zur Erlangung der Berufsreife besuchen, die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Praxistag anzubieten. Lehrerinnen und Lehrer werden im Vorfeld intensive Beratungsangebote leisten, um die Bereitschaft von Schülerinnen und Schülern und deren Eltern zu erhöhen, dieses Angebot anzunehmen.

Dieses Angebot erstreckt sich in gleicher Weise auf die inkludierten Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Diesen speziellen Schülerinnen und Schülern werden über das normale Maß hinaus weitergehende Unterstützungs- und Klärungsangebote gemacht und eine intensivierte Begleitung angeboten.

Aufgrund der unterschiedlichen Schülerzahlen in den Jahrgangsstufen werden Schülerinnen und Schüler, die das Angebot zur Teilnahme am Praxistag annehmen, in einer oder mehreren Klassen zusammengefasst. Eine Praxistag-Klasse im Hauptschulzweig integriert Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf.

Zusätzlich zu den Regelschullehrkräften begleitet eine Förderschullehrperson diese Praxistag-Klasse. Die durch das Angebot des Inklusiven Unterrichts zusätzlich zur Verfügung stehenden Lehrerwochenstunden bilden die Ressource, die den entstehenden Mehraufwand bei der Betreuung der Schülerinnen und Schüler decken kann. Ohne diese zusätzlichen Lehrerwochenstunden erscheint das Konzept bei der spezifischen Schülerschaft der Klasse nicht mit den daran zu stellenden Qualitätsansprüchen umsetzbar.

An der HHS beginnt die Ausrichtung und Hinführung auf den Praxistag in der Jahrgansstufe 7. In den Jahrgangsstufen 7 und 8 wird größten Wert auf die Förderung und Ausbildung der Berufswahlreife gelegt. In der 8. Jahrgangsstufe besuchen die Schülerinnen und Schüler an einem Schultag (nachfolgend: Donnerstag) den betrieblichen Lernort. Die Nachbereitung findet am darauffolgenden Tag (nachfolgend: Freitag) in 4 zusammenhängenden Unterrichtsstunden statt. In diesen Stunden besteht die Möglichkeit der Nutzung der Lernwerkstatt Berufsorientierung und / oder eines Computerraums.

Für die aktive Teilnahme am außerschulischen Lernen müssen sich die Schülerinnen und Schüler schriftlich bewerben. Die Bewerbung bedarf der schriftlichen Kenntnisnahme und Zustimmung der Eltern. Die Bewerbung stellt eine der Grundlagen für das erste Vereinbarungsgespräch aller Beteiligten für die außerschulische Praxistagsphase dar.

Aufgrund der neuen Cookies-Verordnung der EU: Einige Bereiche dieser Website benötigen zu ihrer Funktion neben den sogenannten SESSION-Cookies, auch Cookies, die personenbezogenen Daten enthalten, die sich auf Sie, Ihren Webclient und / oder Ihr Gerät (PC oder Mobil-Gerät) beziehen (also: personenbezogenen Daten). Es werden nur seiteninterne Werte gespeichert. Bitte geben Sie Ihre Erlaubnis, evtl. weitere Cookies auf Ihrem Rechner zu platzieren.

Erfahren Sie mehr über diese Cookies in der Cookie Policy.

Please activate JavaScript in your browser.

» Sitemap